Hohenthanner Nachwuchs präsentiert sich in guter Form

Anfang Juli richtete der deutsche Rekordmeister der TSV Abensberg das 2. Josef-Stanglmeier-Gedächtnisturnier aus. Neben den starken Nachwuchskämpfer des Gastgebers trat noch eine Auswahlmannschaft aus Frankreich sowie starke Mannschaften aus Oberbayern und der Opferpfalz an. In einem hochkarätigen Teilnehmerfeld sah man auch 5 Judokas aus Hohenthann. Den Auftakt bestritt Philip Ebner, welcher in der Altersklasse MU 15 antrat. In einem souverän geführten Kampf gegen seinen Gegnern aus Abensberg verließ Philip die Matte als Sieger und stand somit im Finale. Hier musste er die Überlegenheit des französischen Kämpfers anerkennen. Mit der Silbermedaille kann er durchaus zufrieden sein.

In der FU 12 kämpfe für den FCH Laura Kallinger ihr erstes Turnier. Mit ihrem weiß/gelben Gurt war sie den wesentlich höher graduierten Kämpferin unterlegen. Sie kämpfte beherzt über die volle Kampfzeit, musste aber leider die Matte als Verliererin verlassen. Am Ende freute sie sich trotzdem über Bronze und Wettkampferfahrung.

In der Altersklasse U 10 traten drei Hohenthanner Kämpfer an. Den Auftakt machte Jakob Pollner. Auch er kämpfe sein erstes Turnier. Der erste Kampf war lange Zeit ausgeglichen. Leider schaute Jakob einmal kurz nach draußen und dies nutze sein Gegner aus, um ihn zu werfen. Diese kleine Wertung bedeutete die Niederlage für ihn. Im zweiten Kampf wehrte er sich mit allen Kräften gegen den Abensberger. Leider fiel er einmal zu oft und musste auch diesen Kampf abgeben. Trotzdem hat er sich Bronze erkämpft. Ebenfalls Bronze erreichte Laura Menzel, die sich im ersten Kampf am Kopf verletzte und danach nicht mehr antreten konnte. Für den krönenden Abschluss sorgte noch Jonas Höfelschweiger. Nach einer Auftaktniederlage sammelte er seine ganze Energie und kämpfte zunächst Unentschieden gegen den ersten Abensberger. Den weiteren Kämpfer aus Abensberg legte er mit unterschiedlichen Techniken auf die Matte und siegte mit voller Punktzahl. Am Ende freute er sich über Bronze.

Nach einem kräftezerrenden und anstrengenden Turnier dürfen die Hohenthanner Kämpfer mit der gezeigten Leistung in so einem starken Teilnehmerfeld zufrieden sein.

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